Hessischer Forschungspreis geht an CRISP-Wissenschaftler der Hochschule Darmstadt

01.11.2019

Prof. Christoph Busch wird für seine herausragenden Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung ausgezeichnet

Der Hessische Forschungspreis der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) geht in diesem Jahr an den CRISP-Wissenschaftler Prof. Christoph Busch von der Hochschule Darmstadt. Ayse Asar, Staatssekretärin im Hessischen Wissenschaftsministerium, überreichte ihm am Dienstag, 29. Oktober den mit 12.500 Euro dotierten Preis und zeichnete ihn damit für seine herausragenden Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung aus.

Prof. Busch forscht in den Bereichen Systems Development, Biometrische Systeme und IT-Sicherheit. Er initiierte die seit 2002 jährlich stattfindende BIOSIG-Konferenz, aus der mittlerweile die Darmstadt Biometric Week mit rund 200 Teilnehmenden aus aller Welt entstanden ist. Seine Forschung betreibt er an zwei Standorten: in der Forschungsgruppe da/sec im Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cyber­sicher­heit (CRISP) in Darmstadt und im Norwegian Biometrics Lab der Norwegian University of Science and Technology – Gjøvik.
Er ist einer der Mitbegründer des Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED), das 2015 mit dem European Center for Security and Privacy by Design (EC SPRIDE) CRISP zusammengeführt wurde und vertritt die Hochschule Darmstadt im heutigen CRISP-Board.

Über den Forschungspreis der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften
Die fünf staatlichen HAWs in Hessen verleihen in diesem Jahr zusammen mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) zum sechsten Mal den Forschungspreis der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Der mit 30.500 Euro dotierte Preis wird als Teil der Kampagne „Forschung für die Praxis“ vergeben und ehrt die wissen­schaft­liche Gesamtleistung herausragender Forschungspersönlichkeiten an hessischen HAWs. Schirm­herrin ist die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Mit der vom Ministerium mit jährlich 500.000 Euro unterstützten Kampagne stärken die Hochschulen Darmstadt, Fulda und RheinMain, die Technische Hochschule Mittelhessen und die Frankfurt University of Applied Sciences gemeinsam ihr Profil als Partnerinnen für praxisnahe Forschung, Entwicklung und Transfer.

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