Pressemitteilungen von CRISP

„Hotspot der Cyber­sicher­heits­for­schung in Deutschland“

© HMDIS

CRISP leistet wesen­tlichen Anteil zur Verbesserung der IT-Sicherheit

Wiesbaden/Darmstadt, 28.10.2016. Anlässlich der Woche der Wissenschaft der Hessischen Landes­re­gie­rung hat Innenminister Peter Beuth heute das Center for Research in Security and Privacy (CRISP) in Darmstadt besucht und dabei die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts Darmstadt zur Verbesserung der Cyber­sicher­heit für Wirtschaft und Gesellschaft hervorgehoben.

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Auszeichnung für Deutschlands beste Innovationen zur IT-Sicherheit

© Catharina Frank

Darmstadt, 06.10.2016. Die Horst Görtz Stiftung verlieh heute am Center for Research in Security and Privacy (CRISP) zum sechsten Mal den Deutschen IT-Sicherheitspreis, für den Bundesforschungsministerium Prof. Dr. Johanna Wanka erstmals die Schirmherrschaft übernommen hat. Eine Expertenjury wählte aus 45 Einreichungen die besten markt-relevanten Innovationen zur IT-Sicherheit.
Der erste Platz (100.000 Euro) ging an „Harvester – die Entwicklung einer vollautomatischen Extraktion von Laufzeitwerten aus Android-Apps“, der zweite (60.000 Euro) an „Joern – Intelligente Schwachstellensuche durch Graphik-Mining“ und der dritte Platz (40.000 Euro) an „SocialSec – A Serious Game on Social Engineering“.

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Pressemitteilungen der CRISP-Partner

Volks­ver­schlüs­se­lung für kleine und mittlere Unternehmen

© Fraunhofer SIT

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

Darmstadt, 16.03.2017. Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informations­technologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volks­ver­schlüs­se­lung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volks­ver­schlüs­se­lung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer.

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Viele Android-Passwort-Manager unsicher

© Fraunhofer SIT

Forscher des Fraunhofer SIT haben Lücken in Android-Passwort-Management-Apps gefunden – Nutzer sollten Apps aktualisieren

Darrmstadt 28.02.2017. Das Fraunhofer-Institut für Informations­technologie SIT hat gravierende Sicher­heits­lücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten In­for­ma­tio­nen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden.

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Cyber­sicher­heit in Deutschland

Empfehlungen aus der Wissenschaft zur Verbesserung der Cyber­sicher­heit in Deutschland: Positive Entwicklung fortführen

Berlin/Darmstadt, 14.02.2017. Die Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kom­pe­tenz­zen­tren für IT-Sicher­heits­forschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicher­heits­forschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cyber­sicher­heit.
Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten He­raus­for­de­rung­en und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. Unter anderem empfehlen die Experten die strategische Verbesserung der digitalen Souveränität in Deutschland und Europa, die gezielte Förderung von Cyber­sicher­heitsinfrastrukturen sowie eine Verbesserung des Forschungsrahmens, etwa durch Forschungswettbewerbe und durch Strukturen zur schnellen Reaktion auf Forschungsbedürfnisse. Die Bundesrepublik befinde sich in einer guten Ausgangslage. Jetzt gelte es, die Stärken zu erkennen, zu bündeln und durch inter­nationale Kooperation weiter auszubauen.
Das Papier steht im Internet unter https://www.kompetenz-it-sicherheit.de/positionspapier-cybersicherheit/ zum Download bereit.

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Steigendes Risiko durch plattformübergreifende Apps

© Fraunhofer SIT

CRISP-Partner Fraunhofer SIT stellt neue Studienergebnisse vor

Darmstadt, 13.10.2016. Über 70 Prozent der Apps zur Verwaltung und Anzeige von Dokumenten sind für den Un­ter­neh­mens­ein­satz ungeeignet. Hybride Apps bringen zusätzlich Web­sicher­heits­risiken in die App-Welt. 
Viele Apps für Mobilgeräte haben schwerwiegende Sicher­heits­lücken, die Angreifer nutzen können, um in Unternehmen erhebliche Schäden zu verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Appicaptor-Security-Index des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations­technologie.  

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